Vita

Hallo! Darf ich mich vorstellen? Sicherlich. Sonst hättest Du beziehungsweise hätten Sie ja nicht auf Vita geklickt! Also:

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Mein Name ist Christine Jacob. Jahrgang 1984. Wohnhaft und aufgewachsen im Großraum Leipzig/Halle, tief verwurzelt in einer Kleinstadt. Ich hieß lange Zeit mal Gräfe. Durch eine Kurzzeitehe, welche sich mittlerweile in Scheidung aufgelöst hat, kam ich unter anderem zum titelgebenden Namen meines Blogs.

Mit dem Schreiben habe ich wie so viele natürlich schon in der Grundschule angefangen. Einen ernsthaften Beruf habe ich aber schon damals darin erkannt. Erst recht, als ich im Rahmen einer Exkursion mal die Redaktion einer Tageszeitung in Halle/Saale besuchte und beschloss, dass ich Journalistin werden will.

Auf dem Gymnasium meiner Heimatkleinstadt qualifizierte mich ein Aufsatz im Deutschunterricht für die Mitarbeit an der Schülerzeitung, wo ich bald für eine Kolumne verpflichtet wurde. Als Teenager verdiente ich mir mein erstes Geld mit meinem ersten Artikel für die örtliche Lokalzeitung.

Nach dem Abi machte ich diverse Praktika und studierte ansonsten vor allem Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Übersetzen. In allen drei Fächern habe ich Mitte März 2007 und damit noch knapp im Alter von nur 22 Jahren sogar einen Magister errungen, der gar nicht mal so schlecht ist. Ich hatte nur einfach das Zeugnis eine Woche vor meinem Geburtstag bekommen. Trotzdem toll. Das anschließende Studium der Journalistik dagegen musste ich eines Tages einfach schmeißen.

Dafür habe ich Anfang 2009 ein Volontariat begonnen, bei dem ich bis auf den Sport kein Ressort ausließ und wesentlich mehr lernte als an der Uni. Danach war ich Redakteurin eines Online-Nachrichtenportals. Von dort kehrte ich Ende 2010 zu der Zeitung zurück, für die ich meinen ersten Artikel schrieb und bei der ich mein Volontariat absolvierte - und ich wurde obendrein Redakteurin der Lokalausgabe in meiner Heimatstadt. Das mache ich bis heute. Nebenbei habe ich einige Jahre als Freie auch für andere gearbeitet. Inzwischen bin ich wieder angestellt und kann auch in meiner Freizeit die Sache mit dem Schreiben nicht lassen, weshalb ich hier so nett blogge.